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PetrĂłleos de Venezuela
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Die PetrĂłleos de Venezuela S.A. (PDVSA, [peðeˈÎČesa) (zu deutsch: Petroleum von Venezuela) ist die grĂ¶ĂŸte Erdölgesellschaft Lateinamerikas und Venezuelas grĂ¶ĂŸter Exporteur. Sie wurde 1976 im Zuge der Verstaatlichung der Erdölindustrie des Landes gegrĂŒndet und unter dem KĂŒrzel Petroven bekannt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Caracas und steht unter der Leitung von Eulogio del Pino (PrĂ€sident).cite-ref-4[4] Im Jahr 2013 beschĂ€ftigte das Unternehmen 140.626 Mitarbeitercite-ref-5[5] und erzielte einen Gesamtumsatz von 12 Mrd. US-Dollar.cite-ref-nzz-finanzkrise-in-venezuela-3-1[3]

Contents

‱ Weblinks

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Produktion und Reserven

Die PDVSA fördert Erdöl vor allem im Orinoco-GĂŒrtel sowie in der NĂ€he von Maracaibo, der zweitgrĂ¶ĂŸten Stadt Venezuelas. Bis 2006 wurde eine Bitumen-Wasser-Emulsion, sogenanntes Orimulsion hergestellt. Die Produktion wurde aus ökologischen, ökonomischen, technischen und politischen GrĂŒnden eingestellt. Daneben werden auch Erdgas und Kohle gefördert sowie Petrochemikalien hergestellt. PetrĂłleos de Venezuela raffiniert Öl, exploriert neue Quellen und vermarktet Rohstoffe und Produkte.

Laut GeschĂ€ftsbericht förderte PDVSA 2015 2,7 Millionen Barrel Rohöl tĂ€glich, was dem Großteil der Gesamtproduktion Venezuelas von 3,15 Mio. entspricht; das maximale Förderpotential wird mit 3,6 Mio. angegeben. Die Zahlen, sowohl die Förderung als auch die KapazitĂ€t betreffend werden von der OPEC wesentlich niedriger angegeben. Die Reserven sind mit derzeit ĂŒber 298 Milliarden Barrel (2015) angegeben.cite-ref-6[6]

Im FrĂŒhjahr 2018 betrug die Ölförderung in Venezuela um 1,5 Mio. Fass pro Tag, rund die HĂ€lfte der Förderung des Jahres 2005; ein weiterer RĂŒckgang wurde erwartet und wĂŒrde eine Ölförderrate auf dem Niveau der spĂ€ten 1940er-Jahre bedeuten.cite-ref-l-sung-7-0[7] Im MĂ€rz 2019 lag die Förderung unter einer Million Fass pro Tag, wĂ€hrend durch StromausfĂ€lle und Pannen bei der fĂŒr den Transport nötigen Aufbereitung des zĂ€hflĂŒssigen venezolanischen Öls Exporte im Monat April gĂ€nzlich unwahrscheinlich wurden.cite-ref-8[8]

Unternehmensentwicklung

PDVSA hatte 2007 einen konsolidierten Umsatz von 96,2 Mrd. US$ (2006: 99,3 Mrd. US$) und einen operativen Gewinn (EBIT) von 25,9 Mrd. US$ (2006: 23,5 Mrd. US$), der JahresĂŒberschuss 2007 betrug 6,3 Mrd. US$, nach Abzug einer Abgabe von 14,1 Mrd. US$ fĂŒr soziale Projekte des Landes und Körperschaftssteuern von 5,0 Mrd. US$. Im Jahr 2015 lag der Umsatz noch bei 12 Mrd. US$, was mit der gesunkenen Ölproduktion und dem Zusammenbruch der Wirtschaft Venezuelas zu erklĂ€ren ist.

Beobachter sehen die Gefahr, dass dem Unternehmen durch die hohen Abgaben an den Staat nicht mehr genĂŒgend Mittel zur Investition in die eigenen Produktionsanlagen zur VerfĂŒgung stehen, um das derzeitige Förderniveau aufrechtzuerhalten.cite-ref-9[9]cite-ref-ftd-wohlstand-10-0[10] Laut GeschĂ€ftsbericht der PDVSA lag die Gesamtproduktion von Rohöl 1997 bei 2,4 Mio. Barrel tĂ€glich und ist auf 3,1 Mio. im Jahr 2006 und 3,15 Mio. im Jahr 2007 gestiegen.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]

2007 wurde das Unternehmen verstaatlicht. Die ErtrĂ€ge der Firma mussten an die Regierung abgefĂŒhrt werden, was keinen Raum ließ fĂŒr Investitionen.cite-ref-13[13] Aufgrund von Ineffizienz sank die Ölförderung bis 2015 auf 2,7 Mio. Barrel pro Tag, auch da die Regierung Venezuelas einen großen Teil des FĂŒhrungspersonals durch Loyalisten ersetzt hatte. Im Jahr 2017 konnte es sich PDVSA aufgrund des Geldmangels nicht mehr leisten, Öl ĂŒber internationale GewĂ€sser zu transportieren.cite-ref-14[14] Die Produktion sank bis August 2018 auf von der Internationalen Energieagentur geschĂ€tzte 700.000 Fass pro Tag, kaum ein Drittel der Menge zweieinhalb Jahre frĂŒher.cite-ref-statusaug18-15-0[15]

GlĂ€ubiger Venezuelas beantragten schon Anfang November 2017 bei der in New York City ansĂ€ssigen Derivateorganisation International Swaps and Derivatives Association (ISDA), formell einen Zahlungsausfall von PDVSA festzustellen, womit Inhaber von Credit Default Swaps (CDS) genannten Kreditausfallversicherungen Geld erhielten. Gemessen an der CDS-PrĂ€mie, ging der Markt im November 2017 schon von einem Zahlungsausfall Venezuelas aus.cite-ref-16[16] Die ISDA verschob die Entscheidung ĂŒber die Feststellung eines Zahlungsausfalls Venezuelas auf den 13. November 2017. Die Regierung lud fĂŒr diesen Tag die GlĂ€ubiger zu einer Konferenz in Caracas ein, um ĂŒber eine Umschuldung zu verhandeln. Mit der Anreise eines Großteils der GlĂ€ubiger aus den USA und Kanada wurde allerdings nicht gerechnet. Die EuropĂ€ische Union wollte zeitgleich Strafmaßnahmen gegen Venezuela beschließen.cite-ref-17[17]cite-ref-18[18] Die Regierung selber beklagte die versĂ€umten Investitionen, nur war in deren Augen das Ausland schuld, aus welchem der „imperialistische Feind“ laut Maduro die PDVSA mit mafiösen KrĂ€ften infiltriert hatte, die „von Investitionen in die Erdölindustrie gezielt abgesehen haben, um diese zu zerstören“.cite-ref-nzz241018-19-0[19] Der vormalige General der Nationalgarde und Freund von Diosdado Cabello aus jungen Jahrencite-ref-reutersreport-1-1[1] Manuel Quevedo wurde im November 2017 Chef des Ölkonzernscite-ref-20[20] und gleichzeitig Öl-Minister. Die beiden frĂŒheren PrĂ€sidenten der Gesellschaft Nelson Martinez und Eulogio Del Pinocite-ref-21[21] waren wĂ€hrend der Herrschaft Maduros 2017 unter dem Vorwurf der Veruntreuung verhaftet worden; Martinez starb im Herbst 2018. Ein Prozess hatte bis Ende 2018 nicht begonnen.cite-ref-reutersreport-1-2[1]

Im FrĂŒhjahr 2018 bestand die Vermutung, dass das venezolanische Erdöl nicht nur fĂŒr einen Großteil der Staatsfinanzen exportiert werden muss, sondern auch die zukĂŒnftige Förderung allenfalls schon mehrfach verpfĂ€ndet war.cite-ref-l-sung-7-1[7] Im Dezember 2018 reiste der Chef des grĂ¶ĂŸten russischen GlĂ€ubigers Rosneft, Igor Setschin, nach Venezuela, um zu erfahren, warum die Lieferungen ĂŒberdies auch noch im Verzug waren.cite-ref-22[22] Laut einer Reuters-Recherche war die Vermischung von Soldaten der Nationalgarde mit der FĂŒhrung des Unternehmens fĂŒr das Unternehmen katastrophal, jedoch hatte PrĂ€sident Maduro selber im 2018 erklĂ€rt, die MilitĂ€rs seien zu bevorzugen, weil sie nĂ€her an der sozialistischen Weltanschauung stĂŒnden als kapitalistische Berufsleute.cite-ref-reutersreport-1-3[1]

Der fĂŒr die Regierung Maduro via PDVSA zu Beginn des Jahres 2019 ĂŒberlebenswichtige Zufluss amerikanischer Dollars aus den USA wurde von der Regierung Trump am 28. Januar gekappt, als verfĂŒgt wurde, dass Zahlungen nicht mehr an den Ölkonzern PDVSA gehen dĂŒrften, sondern auf Sperrkonten ĂŒberwiesen werden mussten.cite-ref-23[23]

Anfang MĂ€rz 2019 wurde bekannt, dass PDVSA ihre Europazentrale von Lissabon nach Moskau verlagert und kĂŒnftig mehr Öl an die Russische Föderation und ĂŒber Russland auf die WeltmĂ€rkte bringen werde, wobei der russische Ölkonzern Rosneft sein Venezuela-Engagement aufweiten wird, was faktisch bedeutete, dass Rosneft das Inkasso fĂŒr die sanktionierte PDVSA ĂŒbernahm, die Zahlungen venezolanischen Öls also (gewinnbringend) ĂŒber Rosneft liefen.cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]cite-ref-26[26]

Beteiligungen

‱ Citgo Petroleum Corporation, USA 100 %: PDVSA erwarb 1986 einen 50-%-Anteil beim Benzinvertreiber Citgo; 1990 wurden die restlichen 50 % erworben. Seitdem ist PDVSA ein bedeutender Anbieter fĂŒr Benzin und weitere Erdölprodukte in den USA.
‱ NynĂ€s Petroleum, Schweden 50 % (die restlichen 50 % gehören Neste Oil).
‱ Bahamas Oil Refining Company (BORCO), PDVSA gehört deren Öltanklagerterminal.
‱ Hovensa LLC Raffinerie, Amerikanische Jungferninseln, Joint Venture mit Amerada Hess Corp.
‱ Isla Raffinerie, Curaçao, geleast

Zudem wurde von 1983 bis 2010 ein Anteil von 50 % an der Ruhr Oel GmbH gehalten, einem Gemeinschaftsunternehmen mit BP Deutschland (ursprĂŒnglich mit der VEBA Oel AG), das deutschlandweit vier Raffinerien (in Gelsenkirchen, Neustadt an der Donau, Karlsruhe und Schwedt/Oder) sowie zwei petrochemische Anlagen (Gelsenkirchen und MĂŒnchsmĂŒnster) betreibt. Im Oktober 2010 verkaufte PDVSA seinen Anteil fĂŒr 1,6 Mrd. Dollar an den staatlichen russischen Ölkonzern Rosneft.

Im Mai 2017 erwarb Goldman Sachs spekulative Anleihen des Unternehmens von der Zentralbank Venezuelas im Wert von 2,8 Milliarden Dollar.cite-ref-27[27]

Generalstreik 2002

Noch im Jahr 2000 waren Ferien im Ausland fĂŒr die gut bezahlten und geachteten Raffinerieangestellten normal.cite-ref-nzz241018-19-1[19]

Am 2. Dezember 2002 rief der Dachgewerkschaftsverband CTV – der eng an die alten Regierungen gebunden war – gemeinsam mit UnternehmerverbĂ€nden einen Generalstreik aus, um den venezolanischen PrĂ€sidenten Hugo ChĂĄvez zum RĂŒcktritt zu zwingen.

Die Regierung beschuldigte die Streikenden der Sabotage: Private Unternehmen, die fĂŒr die Informatik und Computersteuerung der Ölförderung zustĂ€ndig waren, hatten sich dem Streik angeschlossen. Insbesondere Angestellte solcher Unternehmen konnten die Ölförderung Venezuelas weitgehend zum Erliegen bringen, indem sie die Fördereinrichtungen per Softwarebefehl herunterfuhren. Die volkswirtschaftlichen SchĂ€den, die durch die angebliche Sabotage an der Ölförderung entstanden, beliefen sich auf acht bis zehn Milliarden Dollar. Das Bruttoinlandprodukt sank dadurch im Jahr 2002 um 8,9 Prozent und im Jahr 2003 um 9,4 Prozent. Es dauerte bis zum April 2003, bis alle wichtigen Ölfördereinrichtungen wieder in Betrieb genommen werden konnten.cite-ref-28[28]

Linientreue Parteimitglieder ersetzten nach dem Streik rund die HĂ€lfte der PDVSA-Belegschaft,cite-ref-nzz241018-19-2[19] 18.000 Mitarbeiter, zum großen Teil Manager, FĂŒhrungskrĂ€fte und FachkrĂ€fte verloren ihren Arbeitsplatz.cite-ref-29[29]

Erdöl zur Finanzierung von WohltÀtigkeit

Seit dem Jahr 2003 werden Einnahmen der staatlichen PDVSA dazu genutzt, Sozialprogramme in Venezuela zu finanzieren. Gleichzeitig musste die Erdölwirtschaft befreundete LĂ€nder wie Nicaragua und Kuba zu Vorzugspreisen beliefern. Auf Initiative von Hugo ChĂĄvez einigten sich gar im November 2005 die PDVSA und die Regierung des US-Bundesstaats Massachusetts auf ein Projekt, das BedĂŒrftigen in Boston wĂ€hrend der Wintermonate um 40 % verbilligtes Heizöl ĂŒber das Tochterunternehmen der PDVSA mit Sitz in den USA, Citgo zukommen ließ. Weitere VertrĂ€ge wurden mit Staaten und StĂ€dten im Nordosten der USA, wie der New Yorker Bronx, Maine, Rhode Island, Pennsylvania, Vermont und Delaware geschlossen. Das Programm hatte einen Umfang von 1,2 Mio. Barrel. Auch in den darauffolgenden Wintern 2006/2007 und 2007/2008 unterstĂŒtzte PDVSA/Citgo BedĂŒrftige in den USA mit um 40 % verbilligtem Heizöl. Das Programm hatte im Winter 2007/2008 einen Umfang von 425,6 Millionen Litern.cite-ref-30[30]

Verstaatlichung von Ölfeldern

Im Jahr 2007 mussten auslĂ€ndische Ölgesellschaften Teile ihrer Anteile an Ölfeldern in Venezuela an den venezolanischen Staat verkaufen, so dass PDVSA auf einen Mehrheitsanteil von mindestens 60 % kam. ExxonMobil hatte sich geweigert, seine Anteile abzugeben, und dagegen vor Gerichten in den USA, Großbritannien und den Niederlanden geklagt. Nach dem Einfrieren von Vermögenswerten der PDVSA in Höhe von zwölf Milliarden Dollar durch ein britisches Gericht stoppte PDVSA im Februar 2008 den Rohöl-Verkauf an Exxon und setzte die GeschĂ€ftsbeziehungen aus.cite-ref-31[31]

Im MĂ€rz 2008 hob jedoch dieses Gericht die Sanktionen gegenĂŒber der PDVSA auf, darunter auch das Einfrieren der Vermögenswerte von 12 Mrd. US-Dollar. Außerdem muss Exxon der PDVSA die Kosten des Rechtsstreits erstatten.cite-ref-32[32] Der Richter urteilte, dass solche Sanktionen nur bei starken Indizien hinsichtlich eines schweren internationalen Betruges ĂŒblich seien. In diesem Fall gĂ€be es aber keinerlei Anzeichen fĂŒr einen Betrug seitens der venezolanischen Ölgesellschaft. Außerdem erachtete er britische Gerichte als nicht zustĂ€ndig, da die PDVSA weder eine britische Gesellschaft ist noch Niederlassungen oder Bankkonten in Großbritannien unterhĂ€lt.cite-ref-33[33]

GeldwÀsche im Schatten der PDVSA

Die PDVSA steht seit wenigen Jahren im Zentrum einer massiven kriminellen Umverteilung. Profiteure sind vor allem Neureiche im Windschatten des Chavismus, GeschĂ€ftsleute und Privatpersonen die dem Maduro-Regime nahe stehen. Das Treiben wird im Volksmund „BoliburguesĂ­a“ – ein Kofferwort aus BolĂ­var und Bourgeoisie – genannt. So werden vor allem Gelder ins Ausland, vorzugsweise nach Florida und Miami, geschafft und dort in Luxusimmobilien investiert. In Miami wurde 2018 ein Fall von GeldwĂ€sche aufgedeckt, bei dem es um 1,2 Milliarden Dollar geht, um die der staatliche Ölkonzern PDVSA in einer kurzen Zeitspanne zwischen 2014 und 2015 erleichtert worden sein soll.cite-ref-34[34]cite-ref-35[35]

ZwischenfÀlle

Eine durch ein Gasleck ausgelöste Explosion an der Erdölraffinerie Paraguanå tötete im August 2012 48 Menschen und beschÀdigte 1600 Wohnungen.cite-ref-36[36] Die Sicherheitsprobleme haben sich mit der schlechten wirtschaftlichen Lage weiter verschlimmert.

Weblinks

Commons

: PetrĂłleos de Venezuela

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Website (spanisch, englisch)

Einzelnachweise

cite-note-reutersreport-11. Special Report: Oil output goes AWOL in Venezuela as soldiers run PDVSA, Reuters, 26. Dezember 2018; “I want a Socialist PDVSA,” the president told allied legislators earlier this year. “An ethical, sovereign and productive PDVSA. We must break this model of the rentier oil company.”
cite-note-21. NĂłmina de Pdvsa sube 170% y bombeo en caĂ­da panorama.com.ve. Abruf am 23. August 2018 (spanisch)
cite-note-nzz-finanzkrise-in-venezuela-33. Das Regime in Caracas streckt die FĂŒhler Richtung Moskau und Peking aus nzz.ch, abgerufen am 30. Januar 2019
cite-note-44. ↑ Junta Directiva
cite-note-55. ↑ ¿Cuántos trabajadores laboran en PDVSA? pdvsa.com, abgerufen am 30. Januar 2019 (spanisch)
cite-note-66. ↑ Das sind die 15 LĂ€nder mit den grĂ¶ĂŸten Ölreserven Finanzen100.de, abgerufen am 4. August 2017
cite-note-l-sung-77. ↑ Eine Schweizer Lösung fĂŒr venezolanisch-russische Probleme?, NZZ, 5. April 2018
cite-note-88. ↑ Exclusive: Venezuela's PDVSA braces for low output from crucial crude upgraders, Reuters, 5. April 2019
cite-note-99. ↑ DW-World: Erdölboom zwischen Wunsch und Wirklichkeit vom 30. November 2006
cite-note-ftd-wohlstand-1010. ↑ FTD: Venezuela – Auf Öl gebaut (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.today), Financial Times Deutschland, 11. Februar 2008
cite-note-1111. ↑ Im Bericht der OPEC ist das im Jahr 2007 geförderte Volumen nur mit 2,4 Mio. Barrel pro Tag angegeben.
cite-note-1212. ↑ OPEC crude oil production based on secondary sources in Monthly Oil Market Report der OPEC fĂŒr MĂ€rz 2008 (Memento des Originals vom 3. November 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.opec.org
cite-note-1313. ↑ FlĂŒchtlingselend an Venezuelas Grenzen, Radio SRF "Internatinonal", 3. November 2018, Minute 12
cite-note-1414. ↑ Venezuela Is So Broke It Can’t Even Export Oil. In: Foreign Policy. Abgerufen am 6. August 2017.
cite-note-statusaug18-1515. ↑ Venezuelas WĂ€hrungsreform gescheitert, NZZ, 27. August 2018, Seite 20; Zitat Maduro: er habe eine "magische Formel" gefunden; "Glaubt mir, der Plan wird funktionieren".
cite-note-1616. ↑ Venezuela nĂ€hert sich weiter dem Zahlungsausfall faz.net. Abruf am 23. August 2018
cite-note-1717. ↑ Entscheidung ĂŒber Zahlungsausfall Venezuelas verschoben. In: orf.at, 10. November 2017, abgerufen am 21. November 2017.
cite-note-1818. ↑ FlĂŒchtlingselend an Venezuelas Grenzen, Radio SRF "Internatinonal", 3. November 2018
cite-note-nzz241018-1919. ↑ Wie der Sozialismus die Erdölindustrie von Venezuela erstickt, NZZ, 24. Oktober 2018
cite-note-2020. ↑ Maduro schickt seinen General, NZZ, 27. November 2019
cite-note-2121. ↑ Junta Directiva
cite-note-2222. ↑ "Und mit den Darlehen wird es wie immer sein": Was Russland in Venezuela im Falle eines Staatsstreichs verliert The Bell, 24. Januar 2019
cite-note-2323. ↑ USA erlassen Sanktionen gegen wichtigen Ölsektor, SRF, 29. Januar 2019
cite-note-2424. ↑ PrĂ€sident Maduro sitzt auf 16 Tankern voller Öl – und bekommt sie nicht verkauft, handelsblatt.de vom 2. MĂ€rz 2019
cite-note-2525. ↑ Venezuela to move state oil firm PDVSA office from Lisbon to Moscow, Reuters, 1. MĂ€rz 2019
cite-note-2626. ↑ Reuters: Rosneft hilft Venezuela, US-Sanktionen zu umgehen, Nowaja Gaseta, 19. April 2019 (russisch)
cite-note-2727. ↑ Kejal Vyas, Anatoly Kurmanaev: Goldman Sachs Bought Venezuela’s State Oil Company’s Bonds Last Week. In: Wall Street Journal. 29. Mai 2017, ISSN 0099-9660 (wsj.com [abgerufen am 6. August 2017]).
cite-note-2828. ↑ vgl. Dario Azzellini: Venezuela Bolivariana, S. 52 f. und S. 86 f.
cite-note-2929. ↑ Financial Statement of Venezuela’s State Oil Company Shows Profits Up by 44% Gregory Wilpert, 3. Oktober 2006
cite-note-3030. ↑ amerika21.de: Billiges Heizöl fĂŒr 16 US-Bundesstaaten, 13. Dezember 2007
cite-note-3131. ↑ Spiegel Online: Venezuela kappt Exxon die Ölzufuhr vom 13. Februar 2008
cite-note-3232. ↑ juristischer Sieg gegen EXXON, 18. MĂ€rz 2008, Venezuela aktuell
cite-note-3333. ↑ Al Jazeera: ExxonMobil loses Venezuela case vom 19. MĂ€rz 2008
cite-note-3434. ↑ Wie Venezuela ausgeplĂŒndert wird nzz.ch. Abruf am 21. August 2018
cite-note-3535. ↑ Two Members of Billion-Dollar Venezuelan Money Laundering Scheme Arrested justice.gov. Abruf am 23. August 2018 (englisch)
cite-note-3636. ↑ Marianna Parraga: Chaos, demands for answers after Venezuela refinery blast. In: Reuters UK. (reuters.com [abgerufen am 6. August 2017]).